Schwarz+Weiss

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„Kultur, Wirtschaft, kreative Allianzen“ hieß das Credo, mit dem fünf junge Frauen starteten, um Kulturschaffende und Unternehmen zusammenzubringen. Mit dem Ziel, verschiedene Akteure vor allem in ihrer Region zu stärken. Der Ansatz überzeugte und wurde 2010 unter dem Namen „Schwarz+Weiss“ von Herausforderung Unternehmertum ein Jahr lang bei der Entwicklung gefördert.

Name, Teamzusammensetzung und Ziel sind bis heute geblieben. Inzwischen verbirgt sich hinter Schwarz+Weiss eine erfolgreiche Agentur für Artistic und Design Thinking. Vor allem in den Bereichen und Personalmanagement sind diese Methoden zur systematischen Ideenfindung sehr gefragt: In unserer komplexen, digitalen und vernetzten Welt entstehen Lösungen und Innovationen am besten, wenn man die Dinge aus ihrer Komplexität herauslöst und aus neuen Perspektiven betrachtet.

„Eine grundsätzliche Offenheit gegenüber kreativen und unüblichen Formaten müssen die Leute, mit denen wir arbeiten, dabei schon mitbringen“, erklärt Elisabeth Helldorff, Alumna des Studienförderwerks Klaus Murmann und Mit-Gründerin von Schwarz+Weiss. „Hybrides Denken, das eine Flexibilität zwischen verschiedenen Denkweisen erfordert, wird bei der Lösung komplexer Probleme immer wichtiger. Von der Gestaltung des Arbeitsplatzes über Zeitmodelle bis hin zur Kundenansprache – nicht nur Unternehmen, wir alle müssen die Art und Weise, wie wir denken, überprüfen, wenn wir uns weiterentwickeln wollen.“

Den größten Erfolg sieht Elisabeth Helldorff darin, dass Schwarz+Weiss als Team immer noch hervorragend funktioniert. Im Kern ist sich die Agentur mit ihrer Vision treu geblieben, gleichzeitig haben sich die Lebensumstände im Team im Verlauf der letzten fünf Jahre natürlich gewandelt. Schwarz+Weiss nutzt das als Chance und setzt die individuellen Kompetenzen zielgerichtet für ein markantes Agentur-Portfolio ein. Denn: Veränderung ist das Geschäftsmodell von Schwarz+Weiss.

Weitere Informationen unter: www.schwarzplusweiss.de

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